KONTAKT

Haben Sie noch Fragen? Kontaktieren Sie uns...

Ansprechpartner

Ihre Ansprechpartner bei Creditreform Dresden

So finden Sie uns

Wie freuen uns auf Ihren Besuch...

FAQ - Personenauskünfte

Wer ist Boniversum?
Was ist ein „berechtigtes Interesse"?
Kann ich die über mich gespeicherten Informationen selbst einsehen und kontrollieren?
Wie bekomme ich ein Anfrageformular für die Eigenauskunft?
Warum kann ich meine Eigenauskunft nicht einfach telefonisch abfragen?
Habe ich Nachteile, wenn ich eine Eigenauskunft einhole?
Ist die Erteilung einer Eigenauskunft an Dritte möglich?
Wie ist eine Datenspeicherung bei Boniversum ohne meine Einwilligung überhaupt möglich?
Erteilt denn solche Auskünfte nicht nur die Schufa?
Kann dann also Jeder bei einer Auskunftei meine Daten abfragen?
Kann ich die Weitergabe meiner Daten untersagen?
Wann werden meine Daten wieder gelöscht?
Was muss ich tun, um falsche Daten löschen zu lassen?
Wie kann es sein, dass Boniversum Daten über mich gespeichert hat, aber eine andere Auskunftei nicht?
Kann ich bei Boniversum auch eine Schufa-Auskunft bekommen?
Kreditentscheidung negativ - Kann Boniversum helfen?
Was ist Scoring?
Was bedeutet das Schreiben "Benachrichtigung über die Übermittlung von Daten", das ich von Boniversum erhalten habe?

Wer ist Boniversum?
Die Creditreform Boniversum GmbH ist ein Tochterunternehmen der Creditreform AG. Zur Erfüllung unserer Aufgaben sammeln und speichern wir Zahlungserfahrungen zu Privatpersonen und geben diese - bei glaubhaft dargelegtem berechtigtem Interesse - an unsere Kunden weiter.


Was ist ein „berechtigtes Interesse"?
Das laut § 29 (2) Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) vom Gesetzgeber geforderte berechtigte Interesse ist Grundvoraussetzung für die Erteilung jeder Auskunft durch uns; es wird uns in jedem Einzelfall von unseren Kunden dargelegt und von uns regelmäßig überprüft. Das berechtigte Interesse eines Unternehmens an einer Auskunft über Sie als Käufer ist immer dann gegeben, wenn
  • Sie signalisiert haben, dass Sie an einer Geschäftsanbahnung interessiert sind, oder

  • Sie schon Kunde dieses Unternehmens sind und die bestehende Geschäftsverbindung auf eventuelle Veränderungen Ihrer Bonitätslage überprüft werden soll, oder

  • wenn eine Forderung Ihnen ggü. zum Inkasso eingezogen werden soll (wobei es nicht Aufgabe von Boniversum ist, die Rechtmäßigkeit der Forderung abzuerkennen oder zu prüfen).


Kann ich die über mich gespeicherten Informationen selbst einsehen und kontrollieren?
Selbstverständlich. Sie haben das Recht auf eine sogenannte Eigenauskunft. Ihre Eigenauskunft erhalten Sie auf 2 Wegen:
  • Persönliche Einsicht in unseren Geschäftsräumen:
    Sie können ohne Termin zu unseren Sprechzeiten (montags bis freitags von 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr außer an gesetzlichen Feiertagen in NRW) persönlich bei uns vorbeikommen und unter Vorlage Ihres gültigen Personalausweises (alternativ: Reisepass und aktuelle Meldebescheinigung) unentgeltlich Einsicht in Ihre gespeicherten Daten nehmen (§ 34 (6) BDSG)*.


  • Schriftliche Eigenauskunft
    Bitte senden Sie uns per Post das für die Eigenauskunft vorgesehene, ausgefüllte Anfrageformular zusammen mit der Kopie Ihres gültigen Personalausweises* zurück.
    Wichtig: Ihre Eigenauskunft können wir Ihnen nicht telefonisch übermitteln. Bitte beantragen Sie Ihre Eigenauskunft schriftlich, also entweder per Fax, Post oder E-Mail und verwenden Sie dazu das vorgesehene Anfrageformular.

* Die Angaben zur Personalausweis-Nummer, Größe, Augenfarbe und Geburtsort sind für die Bestätigung der Identität nicht notwendig und können von Ihnen auf der Kopie geschwärzt werden.

Wie bekomme ich ein Anfrageformular für die Eigenauskunft?
Es gibt vier Möglichkeiten, wie Sie das Formular für Ihre Eigenauskunft erhalten können:
  • per Internet: Hier können Sie das Anfrageformular online ausfüllen.

  • per E-Mail: Service@MeineAuskunft.org,

  • per Fax: 01 80 / 500 88 86 (14 ct / Min. aus dem dt. Festnetz),
  • per Post an:
    Creditreform Boniversum GmbH
    Konsumentenservice
    Hellersbergstr. 11, D-41460 Neuss


Warum kann ich meine Eigenauskunft nicht einfach telefonisch abfragen?
Aus Datenschutzgründen ist nach §34 (3) BDSG die Weitergabe personenbezogener Daten am Telefon nicht möglich, da sich der Anrufer nicht eindeutig als abfrageberechtigt identifizieren kann.

Daher ist die Vorlage Ihres Personalausweises* bei der persönlichen Einsichtnahme in die Daten oder das Zusenden einer Kopie davon bei der schriftlichen Erteilung der Eigenauskunft zwingend notwendig.

Wir müssen damit u. a. auch sicherstellen, dass Verwechslungen bei Namensgleichheit oder -ähnlichkeit ausgeschlossen sind und Ihnen nur die Daten übermittelt werden, die Sie tatsächlich betreffen. Ausnahmen sind aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht möglich.

* Die Angaben zur Personalausweis-Nummer, Größe, Augenfarbe und Geburtsort sind für die Bestätigung der Identität nicht notwendig und können von Ihnen auf der Kopie geschwärzt werden.

Habe ich Nachteile, wenn ich eine Eigenauskunft einhole?
Nein, selbstverständlich haben Sie dadurch keine Nachteile.

Sie haben das Recht auf eine Eigenauskunft gem. § 34 BDSG. Wenn Sie von diesem Recht Gebrauch machen, hat das keine Auswirkung auf Ihre Daten.

Ist die Erteilung einer Eigenauskunft an Dritte möglich?
Auskünfte werden nur an den Betroffenen erteilt. Auch Ehegatten dürfen keine Auskunft für ihren Partner beantragen. Ausschließlich folgende Ausnahmen gestatten eine Zusendung der Eigenauskunft auch an einen Dritten:
  • Rechtsgültige Vollmachten, in denen Sie ein Familienmitglied oder eine andere Person oder eine Institution (Rechtsbeistand, Schuldnerberatung etc.) durch eigenhändige Unterschrift berechtigen, Ihre Eigenauskunft entgegen zu nehmen bzw. einzusehen,oder

  • Amtlich bestellte Betreuer im Auftrag nicht voll geschäftsfähiger Personen, sofern sie sich zuvor schriftlich als solche ausgewiesen haben.


Wie ist eine Datenspeicherung bei Boniversum ohne meine Einwilligung überhaupt möglich?
Eine Datenspeicherung ohne Ihre Einwilligung (gem. §29 (1) BDSG) ist in zwei besonderen Fällen möglich, und zwar wenn:
  • die Daten amtlich-öffentlichen Quellen entnommen sind wie z. B. dem Handelsregister (Hinweise auf leitende Position und / oder Firmenbeteiligung), den Schuldnerlisten der Amtsgerichte (Eidesstattliche Versicherung, Insolvenzverfahren etc.), Auswertungen der Statistischen Landes- und Bundesämter oder branchenspezifischer Untersuchungen, oder wenn

  • das berechtigte Interesse des Anfragenden an der Kenntnis Ihrer Daten als schwerwiegender zu bewerten ist als Ihr schutzwürdiges Interesse am Ausschluss der Datenübermittlung. Im Waren- und Dienstleistungsverkehr trifft dies regelmäßig bei Hinweisen auf nicht vertragsgemäßes Zahlungsverhalten zu.

In allen anderen Fällen werden Ihre Daten nur dann bei uns gespeichert, wenn Sie dieser Datenübermittlung zuvor schriftlich mit einer Einwilligungsklausel zugestimmt haben.

Die Einwilligungsklausel stellt klar, dass bei einem Vertragsabschluss und dessen vereinbarungsgemäßer Abwicklung (sog. "positive" Zahlungserfahrungen) personenbezogene Informationen an uns gemeldet und gegebenenfalls an Dritte weitergegeben werden dürfen.

Erteilt denn solche Auskünfte nicht nur die Schufa?
Es gibt mehrere Konsumentenauskunfteien.

Sie alle sind private Wirtschaftsunternehmen, d. h., sie speichern Daten gewerblich zum Zwecke der Übermittlung. Keine Auskunftei hat eine staatliche Monopolstellung oder einen behördlichen Status. Sie sind vielmehr in Rechten und Pflichten gleichberechtigt.

Ob, mit welchen und mit wie vielen Auskunfteien ein Unternehmen zusammenarbeitet, entscheidet dieses selbst. Alle Auskunfteien arbeiten unter den gesetzlichen Auflagen des BDSG und unterliegen der Kontrolle der Datenschutzaufsichtsbehörden.

Kann dann also Jeder bei einer Auskunftei meine Daten abfragen?
Nein. Es werden nur Anfragen von Unternehmen beantwortet, die sich ihrerseits vertraglich uns gegenüber zur Einhaltung der datenschutzrechtlichen Rahmenbedingungen, die durch unsere Vertragsbedingungen ergänzt werden, verpflichtet haben und im Einzelfall berechtigtes Interesse nachweisen.

Kann ich die Weitergabe meiner Daten untersagen?
Nicht grundsätzlich. Sofern die Daten den oben genannten Voraussetzungen entsprechen und kein Anlass zu der Annahme besteht, dass Sie ein schutzwürdiges Interesse am Ausschluss der Datenübermittlung geltend machen können (§ 29 (2) Nr. 1a BDSG), benötigen wir von Ihnen kein Einverständnis zur Speicherung Ihrer Daten und deren Übermittlung an unseren Kunden.

Wann werden meine Daten wieder gelöscht?
Es gibt je nach Art der Daten verschiedene Löschfristen:
  • Eine Löschung nach 3 Jahren erfolgt bei Gerichtsdaten (Eidesstattliche Versicherungen, Haftanordnungen, Sicherungsmaßnahmen etc.).

  • Eine vorzeitige Datenlöschung dieser Daten kann beantragt werden, wenn zunächst die vorzeitige Löschung aus dem Schuldnerverzeichnis beantragt wurde und die amtsgerichtliche Löschurkunde vorgelegt wird.

  • Eine Löschung nach 4 Jahren findet statt bei Antrags- und Kontendaten sowie Inkassodaten.

  • Nach 5 Jahren werden Daten aus Insolvenzverfahren gelöscht, die mangels Masse abgelehnt wurden.

  • Nach maximal 30 Jahren werden gerichtlich titulierte und noch offen stehende Forderungen gelöscht, außer wenn der Titel vorzeitig abgelöst wird, also Zahlung vollständig geleistet wurde.

Was muss ich tun, um falsche Daten löschen zu lassen?
Vorab: Ein Rechtsanspruch auf sofortige, vorzeitige Löschung außerhalb der oben aufgeführten Fristen besteht lediglich in den Fällen, in denen Daten falsch sind oder unberechtig gespeichert werden (§ 35 BDSG).

Dann ist eine Reklamation bzgl. falscher Daten grundsätzlich schriftlich an uns zu richten und muss begründet werden. Die pauschale Vermutung, die Daten seien nicht zutreffend, reicht für eine Datenlöschung bzw. -sperrung nicht aus. Die Reklamationen werden in Abstimmung mit unseren Datenlieferanten überprüft. (§ 35 BDSG).

Eine Löschung unrichtiger Daten kann ausschließlich durch den jeweiligen Datenlieferanten erfolgen. Über den Ausgang der Prüfung und die ggf. Löschung bzw. Korrektur werden Sie dann schriftlich durch uns informiert.

Wie kann es sein, dass Boniversum Daten über mich gespeichert hat, aber eine andere Auskunftei nicht?
Auskunfteien arbeiten nach dem Prinzip der Gegenseitigkeit, d. h., die Unternehmen, die bei einer bestimmten Auskunftei Daten abrufen, sind im Regelfall dazu verpflichtet, die Zahlungserfahrungen mit ihren eigenen Kunden einzuliefern.

Da Unternehmen mit verschiedenen Auskunfteien zusammenarbeiten, kann es sein, dass bei den einzelnen Auskunfteien unterschiedliche Daten aus unterschiedlichen Quellen vorliegen.

Kann ich bei Boniversum auch eine Schufa-Auskunft bekommen?
Nein. Auskunfteien sind Wirtschaftsunternehmen, die miteinander im Wettbewerb stehen. Datenabgleiche zwischen den einzelnen Auskunfteien finden nicht statt.

Kreditentscheidung negativ - Kann CEG helfen?
Leider nicht. Wir stellen lediglich Fakten zur Verfügung, die unseren Kunden ermöglichen, einen Überblick über Ihr bisheriges Zahlungsverhalten zu gewinnen.

Wir haben auf die unternehmerischen Entscheidungen unserer Kunden keinen Einfluss. Deshalb müssen Sie Ablehnungsbescheide bzw. eingeschränkte Liefer- oder Zahlungskonditionen, die Ihrer Meinung nach nicht gerechtfertigt sind, direkt bei dem betreffenden Unternehmen reklamieren.

Unsere Kunden nehmen die Auswertung und Gewichtung der Daten sowie die Entscheidung über die Geschäftsverbindung mit ihren Kunden nach eigenem Ermessen vor. Zusätzlich zum Ergebnis der Bonitätsprüfung bei uns können die Unternehmen weitere, eigene und damit hausinterne Kriterien einsetzen, die von Kunde zu Kunde unterschiedlich sind. Ein Beispiel dafür sind sogenannte Scoring-Systeme, die unsere Kunden einsetzen.


Was ist Scoring?
Scoring ist ein mathematisch-statistisches Verfahren.

Beim Scoring werden alle kreditrelevanten Informationen genutzt und mit historischen Entwicklungen verglichen, die über eine Einzelperson bzw. eine Personengruppe vorliegen.

Diese Informationen werden verdichtet und fließen mit unterschiedlicher Gewichtung in einen gemeinsamen, objektiven Zahlenwert ein. Dieser Zahlenwert ergibt einen sogenannten Score und gibt an, wie wahrscheinlich es ist, dass ein Warenkredit problemlos beglichen wird. Er gibt einem Unternehmen eine Hilfe zur Entscheidung, ob und zu welchen Bedingungen (z.B. Vorauskasse, per Nachnahme, auf Rechnung oder Kreditkarte) Ware geliefert wird.

Vorteile des Verfahrens sind:
  • Die Ware wird günstiger, weil Prüfungs- und Risikokosten gesenkt werden.

  • Bestellvorgänge werden schneller abgewickelt.

  • Es wird die subjektive Entscheidung eines Sachbearbeiters durch die objektive Entscheidung ersetzt.

Ein Score wird bei jeder Anfrage neu berechnet und wird nicht als Teil Ihrer Daten gespeichert. Damit gewährleisten wir, dass aktuelle Veränderungen stets berücksichtigt werden.

Den Zahlenwert übermitteln wir im Moment der Anfrage an den Kunden, bei dem Sie bestellen. Unser Kunde entscheidet dann nach seinen eigenen Kriterien z.B. über die Zahlungsart (siehe oben) Ihrer Bestellung.
Was bedeutet das Schreiben "Benachrichtigung über die Übermittlung von Daten", das ich von CEG erhalten habe?
Grundsätzlich müssen wir Sie in den Fällen, in denen zur Datenspeicherung keine vorherige Einwilligung notwendig ist, nach der erstmaligen Datenweitergabe an Dritte informieren, sofern Sie nicht schon auf anderem Wege Kenntnis über den Umstand der Datenspeicherung erlangt haben (§ 33 (2) Nr.1 BDSG).

Die entsprechende Benachrichtigung erfolgt durch den Versand eines EDV-Formschreibens. Das Benachrichtigungsschreiben gibt Ihnen einmalig Kenntnis darüber, dass Daten über Sie bei uns gespeichert sind.

Dieses Schreiben dient zu Ihrer Information und der Schaffung von Transparenz. Wir weisen Sie damit aktiv auf Ihr Recht der Eigenauskunft im Rahmen des BDSG hin. Damit zeigen wir Ihnen, dass wir mit Ihren Daten gewissenhaft umgehen und aus unserer Arbeit kein Geheimnis machen.

CrefoINFO

Unser Newsletter - kompakte
Informationen für Entscheider

Vorsicht beim Umgang mit digitalen Rechnungen

Elektronische Rechnungslegung ist in vielen Unternehmen Alltag. Dennoch sollten Sie einige Fehlerquellen im Blick behalten.

Neues Geldwäschegesetz vom Bundestag beschlossen

Die wesentlichen Änderungen im neuen Geldwäschegesetz durch den Bundestag auf einen Blick.

Verjährungsfristen: Zahlungsansprüche vor Jahresende sichern

Jährlich gehen Gläubigern Millionenbeträge verloren, weil Verjährungsfristen nicht beachtet werden. Kennen Sie die Fristen?

SachsenBAROMETER

Informationen zur wirtschaftlichen
Entwicklung der Region

Sachsenbarometer Herbst 2017 - Gute Stimmung macht höhere Preise

Das Sachsenbarometer zeigt: Die Wirtschaft im Freistaat läuft hervorragend. Daraus wollen die Firmen Nutzen ziehen – mit Preiserhöhungen.

Sachsenbarometer 09/2017 - Sachsens Wirtschaft brummt

Alle Indikatoren des Sachsenbarometers zeigen nach oben. Nur dem Baugewerbe fehlen Fachkräfte.

Sachsenbarometer 1. Halbjahr 2017 - Aufschwung mit Atempause

Die sächsische Wirtschaft wächst kontinuierlich – mal mehr, mal weniger schwungvoll. Dabei sind die Firmen sehr solide.

CrefoANALYSEN

Überregionale Analysen zu
wirtschaftlichen Entwicklung

Insolvenzen in Deutschland, Jahr 2017

Niedrigster Stand der Unternehmensinsolvenzen seit 23 Jahren.

Zahlungsverhalten in Sachsen, 3. Quartal 2017

Trendwende im Zahlungsverhalten? Vom Musterknaben zum Nachsitzer: Sachsens Unternehmen zahlen Rechnung schlechter.

SchuldnerAtlas Deutschland, 2017

Die Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland ist seit 2014 zum vierten Mal in Folge angestiegen.

Startseite Impressum Über uns Anfahrt Sitemap Presse
(c) Creditreform Dresden | Augsburger Str. 4 | D-01309 Dresden
Tel: +49 351 4444-444 | Fax: +49 351 4444-555 | E-Mail: info@dresden.creditreform.de