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Sachsenbarometer 11/2015 - Industrie wieder im Aufwind

Die schwächelnde Branche stoppt den Abwärtstrend der vergangenen Monate. Andere jammern auf hohem Niveau.

Sachsen Wirtschaft setzt zum Jahresendspurt an. Im November ist das Sachsenbarometer, der monatliche Wirtschaftsindikator der SZ, kräftig gestiegen. Die schrecklichen Ereignisse in Paris und die internationalen Turbulenzen scheinen die sächsische Wirtschaft bislang noch nicht zu verunsichern. Die Liquidität der sächsischen Unternehmen hat sich im 3. Quartal erneut verbessert. Der Zahlungsverzug von 11,3 Tagen bedeutet einen historischen Bestwert. Nirgendwo sonst in Deutschland zahlen Unternehmen so pünktlich ihre Rechnungen. „Diese positive Entwicklung ist ein Ergebnis der deutlichen Verbesserung von Ertrags- und Umsatzzahlen der Unternehmen", sagt Thomas Schulz, Prokurist bei Creditreform Dresden.

Auch der Abwärtstrend der sächsischen Industrie konnte zunächst gestoppt werden. „Die Verbesserung im Verarbeitenden Gewerbe lässt uns zunächst aufatmen. Das ist aber kein Grund für übertriebene Euphorie", warnt Robert Lehmann, Mitarbeiter des Ifo-Instituts in Dresden. Es bestehe weiterhin große Unsicherheit aufgrund des weltwirtschaftlichen Umfelds.

Sachsenbarometer 11/2015Industrie im Aufwind

Der Klimaindikator für das hiesige Verarbeitende Gewerbe ist im November kräftig gestiegen. Der Abwärtstrend der vergangenen Monate ist damit erst einmal gestoppt. Die befragten Industriefirmen sind mit ihrer aktuellen Geschäftssituation zufriedener als im Vormonat. Die Produktion hat deutlich angezogen. Außerdem blicken die Befragungsteilnehmer mit spürbar mehr Optimismus auf die nächsten sechs Monate. Die konjunkturellen Ampeln der Industrie in Sachsen stehen trotz der Verbesserung weiterhin auf Gelb.

Der Bauboom hält an

Die wirtschaftliche Stimmung im sächsischen Bau bleibt weiterhin fulminant, wenngleich der Klimaindikator geringfügig nachgibt. Mit anhaltender Bautätigkeit und einer überdurchschnittlich hohen Geräteauslastung verbessern sich auch die Beschäftigungsaussichten im Bauhauptgewerbe Sachsen. Die befragten Firmen wollen ihren Personalbestand in den kommenden drei Monaten erhöhen.

Umsatz im Handel steigt

Im sächsischen Handel hat der Klimaindikator im November etwas nachgegeben. Maßgeblich sind die nicht mehr so optimistischen Geschäftserwartungen der Einzelhändler Sachsens.

Jedoch sind die Firmen aus beiden Handelsstufen weiterhin sehr zufrieden mit ihren laufenden Geschäften. Dies spiegelt sich auch in ihren Angaben zur Umsatzentwicklung wider: Sowohl Groß- als auch Einzelhändler berichten von steigenden Erlösen.


Text: Robert Lehmann (ifo-Institut), Marco Henkel (Sächsische Zeitung) und Thomas Schulz (Creditreform)



Das Sachsenbarometer, der Wirtschaftsindikator der SZ, erscheint monatlich in Kooperation mit der Dresdner Niederlassung des Ifo-Instituts - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V. und der Wirtschaftsauskunftei Creditreform Dresden.


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