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Sachsenbarometer. So gut wie jetzt haben die Unternehmer im Freistaat die Lage seit vielen Jahren nicht beurteilt.

Sachsenbarometer 12/2006

Dresden. Noch eine Steigerung: Der Index für das Geschäftsklima ist zum Jahresende auf ein neues Hoch geklettert. Das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung ermittelte mit seiner Firmenbefragung den höchsten Stand seit Beginn der Erhebung im Januar 1994.

Verarbeitendes Gewerbe
Rund 40 Prozent der befragten Unternehmen im verarbeitenden Gewerbe Sachsens nennen ihre Geschäftslage „gut" - so viele wie nie. In den Meldungen zu den Aussichten zeigt sich ebenfalls viel Optimismus. Den Angaben der Unternehmen entsprechend dürften die Produktion, die Zahl der Beschäftigten und die Verkaufspreise in naher Zukunft weiter zunehmen.

Baufirmen
Auch im Bauhauptgewerbe ist zum Jahresende eine Klimaverbesserung festzustellen. Die durchschnittliche Auslastung der Geräte (75%) ist dank der milden Witterung deutlich höher als vor einem Jahr. Sie liegt bei 75 statt 69 Prozent. Der Auftragsbestand wurde allerdings insgesamt etwas häufiger als im Vormonat mit „zu klein" beurteilt. Die Reichweite der Auftragsbestände lag im Hochbau durchschnittlich bei 1,8 und im Tiefbau bei 2,3 Monaten.

Großhandel
Im Großhandel hat sich das Geschäftsklima zuletzt nur geringfügig verändert. Die aktuelle Lage wurde insgesamt etwas günstiger beurteilt, die Aussichten für die nächsten Monate hingegen etwas ungünstiger.

Einzelhandel
Die Einzelhandelsfirmen beurteilten ihre Lage etwas häufiger als zuvor mit „gut". Damit ist sich der Saldo bei den Angaben zur Lage auf einem Niveau, das noch nie seit Beginn der Befragungen erreicht worden ist. Die Perspektiven haben sich jedoch weiter eingetrübt.

Insolvenzstatistik
Die Zahl der Gesamtinsolvenzen ist in Sachsen in diesem Jahr um mehr als acht Prozent gewachsen, auf 8 930 Fälle. Darunter waren die Pleiten von Unternehmen aber weniger zahlreich: 2 260 sächsische Betriebe traten im auslaufenden Jahr den Gang zum Insolvenzgericht an - das sind 210 Fälle oder 8,5 Prozent weniger als voriges Jahr. Doch in Deutschland insgesamt war der Rückgang wesentlich kräftiger: Dort wurden dieses Jahr 15 Prozent weniger Firmenpleiten gezählt.



Das Sachsenbarometer, der Wirtschaftsindikator der SZ, erscheint monatlich in Kooperation mit der Dresdner Niederlassung des Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung und der Wirtschaftsauskunftei Creditreform Dresden.

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