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Geschäftsklima in Sachsen lockert sich ein wenig auf

Die Fachleute vom Ifo-Institut und von Creditreform geben aber keine Entwarnung.

Sachsenbarometer 03/2009

Dresden. Überraschung in Sachsen: Während der Ifo-Geschäftsklimaindex für die deutsche Wirtschaft im März weiter gesunken ist, tendiert das Sachsenbarometer leicht nach oben. Die befragten sächsischen Unternehmer beurteilten sowohl die Geschäftslage als auch die Aussichten für die nächsten sechs Monate etwas weniger pessimistisch. Volkswirt Joachim Ragnitz von der Dresdner Ifo-Niederlassung: „Trotz des leicht besseren Geschäftsklimas ist eine Stabilisierung in Sachsen nicht absehbar."

Die Aufhellung im verarbeitenden Gewerbe Sachsens beispielsweise ist nur geringfügig. So beabsichtigt weiter jede dritte Firma, in den nächsten Monaten die Produktion zu mindern. Die Zahl der Mitarbeiter im verarbeitenden Gewerbe dürfte deutlich zurückgehen.

Im Baugewerbe nahm die durchschnittliche Reichweite der Auftragsbestände von 2,1 auf 2,3 Monate zu. Im sächsischen Groß- und Einzelhandel dürfte die Umsatzlage zurzeit vielfach angespannt sein.

Das von kleinen und mittleren Betrieben dominierte Handwerk stemmt sich noch gegen die Wirtschaftskrise. Die Erwartungen an die kommenden Monate sind jedoch von Skepsis geprägt: Nur 16 Prozent der Handwerker rechnen in diesem Jahr mit einem Umsatzplus.

Thomas Schulz, Prokurist der Wirtschaftsauskunftei Creditreform: „Forderungsausfälle nehmen zu, neue Aufträge werden rarer. Schon jetzt leidet jeder dritte Handwerksbetrieb unter Kundeninsolvenzen."



Das Sachsenbarometer, der Wirtschaftsindikator der SZ, erscheint monatlich in Kooperation mit der Dresdner Niederlassung des Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung und der Wirtschaftsauskunftei Creditreform Dresden.

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