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Geschäftsklima trübt sich ein

Das Sachsenbarometer sackt im Herbst leicht ab - gegen den anhaltenden gesamtdeutschen Trend.

Sachsenbarometer 10/2009

Dresden. Der Ifo-Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im Oktober zum siebten Mal in Folge gestiegen. In Sachsen hat sich das Geschäftsklima jedoch - nach deutlicher Aufhellung in den Vormonaten - leicht verschlechtert. Die vom Ifo-Institut befragten Unternehmen haben ihre aktuelle Lage und ihre Perspektiven für das nächste halbe Jahr insgesamt etwas skeptischer beurteilt.

INDUSTRIE: AUSLASTUNG NIEDRIG
Im verarbeitenden Gewerbe haben sich die Geschäftsaussichten aber weiter aufgehellt. Jedes zehnte Unternehmen erwartet, dass sich die Lage bald verbessert. Die mittlere Kapazitätsauslastung lag im Oktober bei 74 Prozent, acht Prozentpunkte niedriger als im Vorjahr. Ein mit zwölf Prozentpunkten besonders starker Rückgang war bei Investitionsgüterherstellern zu verzeichnen, die wegen hoher Exportorientierung besonders von der globalen Rezession und dem Einbruch im Welthandel betroffen sind.

BAU: LAGE VERSCHLECHTERT
Die Baubetriebe beurteilen ihre Lage etwas schlechter. Die Perspektiven wurden kaum anders beurteilt als zuvor. Die Geräteauslastung ging im Jahresvergleich im Schnitt von 72 auf 70 Prozent zurück.

HANDEL: WENIGER PERSONAL
Die befragten Groß- und Einzelhändler haben ihre Geschäftsaussichten im Vormonatsvergleich insgesamt zurückhaltender beurteilt. Danach werden die Zahl der im Handel Beschäftigten und das Bestellvolumen in den nächsten Monaten abnehmen.

MITTELSTAND BEKLAGT AUSFÄLLE
Die Wirtschaftskrise hat im Mittelstand zu erheblichem Anstieg der Forderungsausfälle geführt. Musste im vergangenen Herbst nur jedes zwanzigste Unternehmen im Freistaat Forderungen von über einem Prozent des Jahresumsatzes als Verlust abschreiben, so hat sich diese Quote auf ein Achtel erhöht. Nur gut die Hälfte der mittelständischen Betriebe (53 Prozent) hatte keine oder nur geringe uneinbringliche Außenstände. Vor einem Jahr waren es noch zwei Drittel (66 Prozent). Besonders hoch ist der Anteil von Unternehmen mit Forderungsverlusten im Verarbeitenden Gewerbe (18 Prozent) und im Dienstleistungssektor (15 Prozent).



Das Sachsenbarometer, der Wirtschaftsindikator der SZ, erscheint monatlich in Kooperation mit der Dresdner Niederlassung des Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung und der Wirtschaftsauskunftei Creditreform Dresden.

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