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Sachsenbarometer legt Verschnaufpause ein

Der SZ-Wirtschaftsindikator fällt im Februar leicht, der Optimismus bleibt jedoch.

Sachsenbarometer 02/2010

Dresden. Der Ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands hat sich nach einer langen Phase des Anstiegs im Februar geringfügig verschlechtert. Auch in Sachsen trübte sich die Stimmung leicht ein. Die Geschäftslage wurde etwas schlechter beurteilt. Der Entwicklung im nächsten halben Jahr blickten die befragten Unternehmen hingegen etwas optimistischer entgegen.

INDUSTRIE: MEHR OPTIMISMUS
Im verarbeitenden Gewerbe erwartet etwa jedes zehnte Unternehmen eine Verbesserung der Situation. Die Lage wurde im Vergleich zum Januar ein wenig schlechter beurteilt. Meldungen über zu große Fertigwarenbestände haben weiter zugenommen. In der Chemieindustrie hat sich die Geschäfts- und Auftragslage aber verbessert. Die Firmen planen dort meist eine Erhöhung der Produktion und des Personalbestands.

HANDEL: SCHLECHTERES KLIMA
Das Geschäftsklima im Handel hat sich weiter verschlechtert. Schuld sind vor allem die Perspektiven im Großhandel, die nach überaus günstiger Beurteilung im Vormonat deutlich verhaltener bewertet wurden. Die Umsatzentwicklung wurde im Einzelhandel etwas weniger kritisch, im Großhandel hingegen negativer beurteilt.

BAU: HÖHERE AUSLASTUNG
Im Februar klagten 86 Prozent der befragten Bauunternehmen über eine Behinderung der Bautätigkeit durch Witterungseinflüsse. Die durchschnittliche Geräteauslastung ist allerdings - von saisonalen Einflüssen bereinigt - von knapp 60 Prozent im Januar auf aktuell gut 64 Prozent gestiegen. Dies dürfte im Zusammenhang mit den staatlichen Konjunkturpaketen stehen, welche offenbar mehr und mehr nachfragewirksam werden und insbesondere im öffentlichen Bau zur Umsatzbelebung führen.

INVESTITIONEN: BAU ZÖGERLICH
Die Unternehmen haben zum Jahresbeginn ihre Zurückhaltung abgelegt und investieren wieder mehr in neue Maschinen und Ausrüstungen: 46 Prozent der knapp 200 von Creditreform befragten Unternehmen wollen in den kommenden Monaten ein Investitionsvorhaben durchführen. Im Jahr zuvor waren es nur 33 Prozent. Am investitionsfreudigsten zeigen sich die Dienstleister. Baubetriebe sind dagegen noch zögerlich. (SZ)



Das Sachsenbarometer, der Wirtschaftsindikator der SZ, erscheint monatlich in Kooperation mit der Dresdner Niederlassung des Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung und der Wirtschaftsauskunftei Creditreform Dresden.

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