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Frühlingserwachen in Sachsen

Das Sachsenbarometer zeigt im März deutlich nach oben, nur das Handwerk hadert.

Sachsenbarometer 03/2010

Dresden. Zum Frühlingsbeginn hat sich die Stimmung in den Unternehmen deutlich aufgehellt. Der Ifo-Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im März kräftig gestiegen. In Sachsen hat sich das Geschäftsklima ebenfalls stark verbessert. Die Unternehmen im Freistaat haben ihre Lage insgesamt erheblich günstiger beurteilt als noch im Vormonat. Viele Handwerksbetriebe beklagen aber noch eine schlechte Geschäftslage.

INDUSTRIE ATMET AUF
Die Unternehmen im verarbeitenden Gewerbe verzeichnen eine deutlich höhere Nachfrage und weit mehr Aufträge als zuvor. Sie haben ihre Geschäftslage erstmals seit Oktober 2008 wieder überwiegend mit „gut" beurteilt. Auch in den Meldungen zu den Aussichten für das nächste halbe Jahr steckt mehr Optimismus. Etwa jeder zehnte Befragungsteilnehmer plant eine Ausweitung seiner Produktion. Die Exportchancen wurden erneut etwas günstiger beurteilt, was im Zusammenhang mit der jüngsten Abwertung des Euro-Wechselkurses stehen dürfte.

AUSLASTUNG AM BAU STEIGT
Im Bauhauptgewerbe wird die Auftrags- und Geschäftslage im Vergleich zum Februar günstiger bewertet. Noch immer sind gut 80 Prozent der Betriebe von wetterbedingten Behinderungen betroffen. Die Branche sollte jedoch von Nachholeffekten profitieren. Die mittlere Geräteauslastung lag bei knapp 69 Prozent - rund vier Prozentpunkte höher als im Februar.

HANDEL ZEIGT SICH VIELFÄLTIG
Der Klimaaufhellung im Großhandel steht eine Eintrübung im Einzelhandel gegenüber. Der Einzelhandelsumsatz sank erneut unter Vorjahresniveau. Im Großhandel dürfte sich die Umsatzentwicklung nach dem Absatzeinbruch von rund zwölf Prozent im Vorjahr aber gefestigt haben.

STIMMUNG IM HANDWERK MAU
Anders als der Industrie steckt dem Handwerk noch die Krise in den Knochen: Nur 18 Prozent der Betriebe konnten 2009 den Umsatz erhöhen - viel weniger als im Jahr zuvor (27 Prozent). Das drückt die Stimmung. Nachdem im Vorjahr noch jeder Dritte die Geschäftslage mit „1" oder „2" bewertete, sind es jetzt 29 Prozent. Fast jeder Zehnte vergibt die Note „5" oder „6".



Das Sachsenbarometer, der Wirtschaftsindikator der SZ, erscheint monatlich in Kooperation mit der Dresdner Niederlassung des Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung und der Wirtschaftsauskunftei Creditreform Dresden.

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