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Mit dem Sachsenbarometer steigt die Einstellungslust

Die Klimaverbesserung in der Wirtschaft setzt sich auch im April fort. Nur der Bau tritt auf die Bremse.

Sachsenbarometer 04/2010

Dresden. Der Ifo-Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands verzeichnete im April erneut einen kräftigen Anstieg. Auch in Sachsen hellte sich die Stimmung weiter auf. Dort haben die befragten Unternehmen ihre Geschäftslage erstmalig seit September 2008 wieder mehrheitlich mit „gut" eingeschätzt. Jedoch blicken die Firmen der weiteren Entwicklung weniger zuversichtlich entgegen als noch im Vormonat.

INDUSTRIE: AUSLASTUNG STEIGT
Den Meldungen zufolge hat sich die Geschäftssituation im Vergleich zum Vormonat deutlich verbessert. Die durchschnittliche Kapazitätsauslastung lag im April bei 81 Prozent - um gut sieben Prozentpunkte höher als vor einem Jahr. Ein besonders starker Anstieg war bei den Investitionsgüterproduzenten zu verzeichnen, die wohl begünstigt von der Belebung des Welthandels ihre Auslastung um acht Prozentpunkte steigern konnten. Auch die Nachfrage wurde besser.

BAU: WIEDER MEHR SKEPSIS
Die mittlere Geräteauslastung ist gegenüber dem Vorjahr um elf Prozentpunkte gefallen. Auftrags- und Geschäftslage wurden auch viel schlechter eingeschätzt. Zudem blicken die Betriebe der Zukunft etwas skeptischer entgegen. In der Folge ist das Klima eingetrübt.

HANDEL: LAGE VIEL BESSER
In der Branche macht sich wieder Optimismus breit. Etwa jedes siebte Groß- und Einzelhandelsunternehmen schätzt seine Lage als gut ein. Beide Handelsabteilungen berichten mehrheitlich über mehr Umsatz als zum gleichen Zeitpunkt des vorigen Jahres.

FOLGE: NEUE EINSTELLUNGEN
Die mittelständischen Betriebe Sachsens wappnen sich für den beginnenden Wirtschaftsaufschwung. Jedes sechste Unternehmen (16,7 Prozent) hat im Verlauf der letzten Monate bereits zusätzliches Personal eingestellt. Vor einem Jahr, auf dem Höhepunkt der Rezession, war nur jeder zehnte Mittelständler im Freistaat (10,3 Prozent) bereit, neue Arbeitsplätze zu schaffen. Vor allem im Dienstleistungsbereich entstehen die neuen Jobs. In den übrigen Wirtschaftsbereichen herrscht dagegen noch Zurückhaltung.



Das Sachsenbarometer, der Wirtschaftsindikator der SZ, erscheint monatlich in Kooperation mit der Dresdner Niederlassung des Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung und der Wirtschaftsauskunftei Creditreform Dresden.

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