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Handwerker sind Gewinner des Aufschwungs

Nach langem Stimmungshoch trübt sich die Laune bei Sachsens Unternehmern ein. Aber nur ganz leicht.

Dresden. Neunmal ging die Stimmungskurve nach oben, nun sackt sie etwas ab. So zumindest zeigt sich das Bild des ifo Instituts für Wirtschaftsförderung für Sachsen. Die Unternehmen im Freistaat sind im Gegensatz zu ihren Konkurrenten in den anderen neuen Ländern mit der Geschäftslage nicht mehr so zufrieden wie im Februar. Vor allem die Industrie sieht eher düster in die Zukunft.

Alle Hoffnung auf Export

In den Firmen des verarbeitenden Gewerbes jedoch hat sich die Stimmung im März verbessert. Vor allem in Sachen Export erwarten die Unternehmer wieder stärkere Impulse aus dem Auslandsgeschäft in den nächsten drei Monaten. Die befragten Firmen wollen ihre Mitarbeiterzahl sogar erhöhen.

Fast volle Kraft im Bau

Der Geschäftsklimaindex im sächsischen Bauhauptgewerbe ist im März abermals kräftig expandiert. Maßgeblich hierfür sind die Einschätzungen der sächsischen Baufirmen hinsichtlich ihrer momentanen Geschäftslage. Per saldo bewerten die Unternehmen ihre derzeitige Geschäftssituation mit „gut". Zudem gehen die Befragungsteilnehmer im Vergleich zum Vormonat von einer günstigeren Geschäftsentwicklung im nächsten halben Jahr aus. Die durchschnittliche Reichweite der Aufträge stieg den Angaben zufolge auf drei Monate und lag damit über jener des Vormonats. Auch die durchschnittliche Geräteauslastung ist gestiegen und lag bei knapp 75 Prozent.

Kein großes Geschäft mehr

Die Groß- und Einzelhändler sind mit ihrer derzeitigen Geschäftssituation weniger zufrieden als im Februar. Während die Einzelhändler von einer günstigeren Entwicklung ausgehen, erwarten die Großhändler einen nicht mehr so glänzenden Verlauf ihrer Geschäfte als bisher. Die Umsatzlage hat sich im Vergleich zum Vorjahr in beiden Handelsabteilungen insgesamt aber deutlich verbessert.

Handwerk auf festem Boden

Das sächsische Handwerk ist bester Stimmung. Gut zwei Drittel der befragten Betriebe (68,2 Prozent) schätzen ihre derzeitige Geschäftslage mit „gut" oder „sehr gut" ein. Vor einem Jahr gaben nur 28,8 Prozent der Befragten eine so positive Bewertung ab. Dabei kommt die gute Konjunkturstimmung nicht von ungefähr: Immerhin verbucht jeder dritte Handwerksbetrieb in Sachsen (33,5 Prozent) einen höheren Umsatz als im Herbst vergangenen Jahres. Nur 8,1 Prozent der Befragten mussten ein Umsatzminus hinnehmen. Auch die weiteren Geschäftsaussichten im Handwerk sind gut. Entsprechend investitionsfreudig zeigen sich die Handwerksbetriebe.



Das Sachsenbarometer, der Wirtschaftsindikator der SZ, erscheint monatlich in Kooperation mit der Dresdner Niederlassung des Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung und der Wirtschaftsauskunftei Creditreform Dresden.

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