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Frühjahrsaufschwung in Sachsen

Die Unternehmer sehen ihre Geschäftslage gestärkt. Und es wird noch besser.

Der Ifo-Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft in Deutschland ist im Februar gestiegen. Nach dem Rückgang im vergangenen Monat haben sich die Klimaindikatoren Ostdeutschlands und Sachsens ebenso verbessert. Dabei berichten die sächsischen Unternehmen häufiger von einer guten Geschäftslage als im Januar. Zudem blicken sie dem Geschäftsverlauf der nächsten sechs Monate zuversichtlicher entgegen.

Sachsenbarometer 02/2012

Gute Lage, bessere Aussicht und mehr Stellen in der Industrie

Sachsens Industriefirmen geht es merklich besser. Sie sehen mit erheblich mehr Zuversicht in die nahe Zukunft. Ihre Geschäftserwartungen für die kommenden sechs Monate beurteilen die Befragungsteilnehmer mehrheitlich als günstig. Zudem sind die Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes mit ihrer derzeitigen Geschäftssituation insgesamt zufriedener als im vergangenen Monat. Insbesondere berichten sie erstmals seit August 2011 von einem gestiegenen Auftragsbestand gegenüber dem Vormonat. Vom Exportgeschäft erwarten sich die Industriefirmen weniger Impulse als im Januar. Jedoch wollen sie mehr Mitarbeiter einstellen, als bisher geplant.

Bauunternehmer haben trotz Frostpause gute Laune

Gute Laune auf dem Bau: Ob Tief-, Hoch- oder Gerüstbau, Sachsens Firmen des Bauhauptgewerbes sind optimistischer als noch im Januar, was ihre künftigen Geschäfte betrifft. Derzeit läuft es ebenfalls besser als im Monat zuvor. Die zeitweise sehr niedrigen Temperaturen schlagen sich auch in den Befragungsergebnissen nieder. Knapp 90 Prozent aller Unternehmen mussten wegen des Wetters pausieren. Dennoch erhöhte sich den Angaben der Baufirmen zufolge sowohl die Geräteauslastung als auch Auftragsreichweite. Ihren Personalbestand wollen die Unternehmen in den kommenden drei Monaten insgesamt verringern.

Einzelhandel schwächelt im Gegensatz zum Großhandel

Nach dem kräftigen Rückgang des Klimaindikators zu Jahresbeginn hat sich das Geschäftsklima im Handel im Februar deutlich aufgehellt. Die Unternehmen aus beiden Handelsstufen beurteilen ihre Geschäftslage derzeit als gut. Bei den Umsätzen hingegen zeigen sich unterschiedliche Tendenzen zwischen Groß- und Einzelhandel. Während die sächsischen Großhändler insgesamt von gestiegenen Erlösen gegenüber dem Vorjahr berichten, geben die Einzelhändler mehrheitlich eine schlechtere Umsatzentwicklung an.

Investitionsabsichten geben Grund zum Optimismus

Wegen der besseren Geschäftsaussichten wollen Sachsens Unternehmer in den kommenden Monaten stärker investieren, sagte Thomas Schulz, Prokurist bei Creditreform Dresden, nach der Befragung von knapp 150 Firmenchefs: „58 Prozent der Unternehmen haben Erweiterungsinvestitionen angekündigt und sehen offenbar weitere Wachstumschancen." Im Vorjahr waren es 52 Prozent. Damit liegt die Investitionsbereitschaft über dem deutschen Schnitt: Deutschlandweit wollen 51,6 Prozent der Befragten Geld für neue Maschinen oder Ausrüstung ausgeben. Am investitionsfreudigsten zeigen sich die sächsischen Händler. Die Industrie ist dagegen zögerlich.



Das Sachsenbarometer, der Wirtschaftsindikator der SZ, erscheint monatlich in Kooperation mit der Dresdner Niederlassung des Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung und der Wirtschaftsauskunftei Creditreform Dresden.

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