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Sachsens Unternehmer pessimistischer

Die Industrie will Beschäftigung reduzieren

Dresden. Das Geschäftsklima in der gewerblichen Wirtschaft in Deutschland hat sich im Juli weiter eingetrübt. Auch in Ostdeutschland insgesamt und in Sachsen sind die Indikatoren für die Geschäftsaussichten gesunken. Ausschlaggebend dafür sind die Einschätzungen der Unternehmen bezüglich ihrer momentanen Lage. Mit dieser sind sie erheblicher unzufriedener als im Juni. Zudem blicken die an der Umfrage beteiligten Firmen aus Sachsen skeptisch auf die Entwicklung in den kommenden Monaten.

Sachsenbarometer Juli 2012

Industriefirmen wollen Zahl der Mitarbeiter reduzieren

Die sächsischen Industriefirmen sind mit ihrer derzeitigen Geschäftslage weniger zufrieden, wenngleich sie diese weiterhin als „gut" einstufen. Die künftige Geschäftsentwicklung schätzen sie pessimistischer ein als im Juni. Vor allem vom Exportgeschäft erwarten sie negativere Impulse. Bei der durchschnittlichen Kapazitätsauslastung ist mit knapp 82 Prozent ein spürbarer Rückgang gegenüber der letzten Befragung im April (84,5 Prozent) festzustellen. Die Industriefirmen wollen die Zahl ihrer Mitarbeiter deutlich stärker reduzieren.

Baugeräte weniger ausgelastet als im Juni

Die sächsischen Baufirmen schätzen sowohl ihre momentane Geschäftslage als auch ihre Geschäftsaussichten für die kommenden sechs Monate ungünstiger ein als im Juni. Die durchschnittliche Auslastung der Geräte ist niedriger als im Vormonat und als vor einem Jahr. Die mittlere Auftragsreichweite ist unverändert. Ihren Personalbestand will die Baubranche im Freistaat weniger stark reduzieren.

Geschäftsklima im Handel hellt sich auf

Im sächsischen Handel haben sich im Juli die Klimaindikatoren verbessert. Während die hiesigen Einzelhändler von einer deutlich besseren Geschäftslage berichten, sind die Großhändler unzufriedener mit dieser. Bei den Erwartungen zeigt sich ein umgekehrtes Bild. Die sächsischen Großhändler blicken mit weniger Pessimismus in die nahe Zukunft. Im Einzelhandel hat die Skepsis über die weitere Geschäftsentwicklung zugenommen.

In Sachsen werden immer weniger Firmen gegründet

Die Zahl der Unternehmensneugründungen geht weiterhin zurück. So gingen im ersten Halbjahr dieses Jahres rund 17300 Gewerbeanmeldungen im Freistaat Sachsen ein. Das ist ein deutlicher Rückgang gegenüber dem Vorjahreszeitraum, als noch 18600 Neuanmeldungen registriert wurden. Gleichzeitig sinkt auch die Zahl der wirtschaftsaktiven Gründungen, also derjenigen Unternehmen, die Arbeitsplätze schaffen und einen wichtigen Beitrag zur Wirtschaftsleistung erbringen. In den Registern wurden 1550 wirtschaftsaktive Firmen neu eingetragen. Im Vorjahreszeitraum lag die Zahl noch bei 1800 Neugründungen.



Das Sachsenbarometer, der Wirtschaftsindikator der SZ, erscheint monatlich in Kooperation mit der Dresdner Niederlassung des Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung und der Wirtschaftsauskunftei Creditreform Dresden.

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