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Im Freistaat kehrt die gute Laune zurück

Sachsens Unternehmer erwarten gute Aufträge, sind aber zögerlich beim Geldausgeben.

Dresden.Das Sachsenbarometer steigt. Die Firmenchefs im Freistaat erwarten für die kommenden sechs Monate gute Aufträge und sind mit ihren derzeitigen Zahlen zufrieden, zumindest zufriedener als im Januar. Das geht aus der aktuellen Umfrage hervor. Mit ihrem Optimismus stehen Sachsens Manager denen in Brandenburg oder Nordrhein-Westfalen nicht nach. Der Ifo-Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft ist im Februar bundesweit um mehr als drei Punkte gestiegen.

Sachsenbarometer 02/2013


Industrie erwartet Auslandsaufträge


Die Industrieunternehmen im Freistaat bewerten die momentane Geschäftssituation erheblich besser als im Januar. Zudem rechnen sie für das kommende halbe Jahr mit guten Auslandsgeschäften und versprechen sich wieder positive Impulse, nachdem sich die Aussichten in den vergangenen Monaten merklich verschlechtert hatten.

Die Zahl ihrer Mitarbeiter wollen die Ifo-Befragungsteilnehmer aus der Industrie in den kommenden drei Monaten wieder etwas kräftiger reduzieren.

Der Bau wärmt sich auf

Trotz Schnee und Frost waren die Geräte und Maschinen auf Sachsens Baustellen im Februar um über sieben Prozentpunkte besser ausgelastet als im Monat zuvor. Im Januar lag die Auslastung bei 68,4 Prozent. Damit liegt die Geräteauslastung im Februar deutlich über dem langfristigen Mittelwert. Die Auftragslage hat sich gegenüber Januar nur geringfügig verschlechtert, sodass die Unternehmen mit deutlich mehr Optimismus ihren zukünftigen Geschäften in Frühling und Sommer entgegensehen. Das Geschäftsklima im sächsischen Bau hat sich merklich verbessert.

Handel beklagt geringere Umsätze

Auch im sächsischen Handel hat sich das Geschäftsklima aufgehellt. Maßgeblich dafür ist ebenfalls die gestiegene Zuversicht der Firmen bezüglich der zukünftigen Geschäftsentwicklung. Dennoch berichten die Groß- und Einzelhändler Sachsens von geringeren Umsätzen im Vergleich zum Februar vorigen Jahres.

Geld für Investitionen sitzt nicht locker

Beim Thema Investitionen sind die sächsischen Mittelständler laut Umfrage derzeit zögerlicher. Nur gut ein Drittel (38,4 Prozent) will dafür Geld in die Hand nehmen. Gegenüber dem vorigen Jahr ist das zunächst ein enttäuschender Wert, hatte sich 2012 doch mehr als die Hälfte der Betriebe für investitionsbereit erklärt. Damit liegt Sachsen hinter dem gesamtdeutschen Wert zurück: 47,7 Prozent der Unternehmen wollen investieren. Positiv sind das verarbeitende Gewerbe, Industrie und Handwerk hervorzuheben. In diesem Bereich signalisieren mehr als 70 Prozent der Firmen, dass sie auf Investitionen setzen.



Das Sachsenbarometer, der Wirtschaftsindikator der SZ, erscheint monatlich in Kooperation mit der Dresdner Niederlassung des Ifo-Instituts - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V. und der Wirtschaftsauskunftei Creditreform Dresden.

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