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Sachsenbarometer warnt vor fallenden Exporten

Die Firmenchefs im Freistaat sind nicht mehr so optimistisch wie vor einem Monat. Das kann Arbeitsplätze kosten.

Dresden. Langer Winter: Im Februar hat sich das Geschäftsklima in Deutschland verbessert, doch im März hat die Laune der Chefs wieder nachgelassen. Das Sachsenbarometer der SZ zeigt, dass nun mehr Firmen mit schlechteren Geschäften rechnen als mit besseren. Sachsens Industrie ist auch mit der derzeitigen Lage nicht mehr so zufrieden wie zuvor. Aus dem Exportgeschäft erwarten die Fabrikanten negative Impulse für die kommenden drei Monate. Mehr Firmen als bisher kündigen an, ihre Belegschaften zu verkleinern.

Sachsenbarometer 03/2013


Bau: Maschinen stehen ungenutzt


Nicht nur in der Industrie, auch im sächsischen Bauhauptgewerbe ist der Geschäftsklimaindex gefallen. Auch diese Branche spricht von Personalabbau. Die Auslastung der Baumaschinen liegt im Schnitt bei 72 Prozent, das ist laut Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung weniger als im Februar, wenn man saisonale Unterschiede bei der Berechnung berücksichtigt. Zwar beurteilen die Baufirmen ihre Lage jetzt positiver ein als damals, aber ihre Erwartungen ans nächste halbe Jahr fallen pessimistischer aus. Die vorhandenen Aufträge reichen im Mittel für 3,1 Monate - das ist mehr als bisher. Außer dem kalten Winter führt aber auch Auftragsmangel dazu, dass 90 Prozent der sächsischen Baufirmen von Behinderungen ihrer Arbeit sprechen. Der Dresdner Ifo-Konjunkturexperte Robert Lehmann beurteilt die Binnenkonjunktur in Deutschland dennoch als robust und als Stabilisator für die Konjunktur in Sachsen.

Handel: Weniger Preiserhöhungen

Sachsens Einzelhändler sind mit ihrer Geschäftslage erheblich zufriedener als noch im Februar. Dennoch hat sich das Geschäftsklima im Handel insgesamt verschlechtert, denn die Großhändler sind sowohl bei Lage als auch bei Aussichten pessimistischer gestimmt. Groß- wie Einzelhändler erwarten, dass die Verkaufspreise in den kommenden Monaten nicht mehr so kräftig steigen.

Handwerk: Sachsen über Bundestrend

Eine eigene Umfrage unter Sachsens Handwerkern zeigt dagegen weiterhin eine Stimmung auf hohem Niveau - auch wenn die Meister die Geschäftslage jetzt etwas zurückhaltender als vor einem Jahr einschätzen. 59 Prozent der Betriebe berichten von einer guten bis sehr guten Geschäftslage. Das ist mehr als im deutschen Handwerk insgesamt. Fast jeder vierte sächsische Handwerker rechnet damit, dass sein Umsatz im kommenden halben Jahr steigen wird. Mehr als die Hälfte der Meister kündigen Investitionen an. (SZ)



Das Sachsenbarometer, der Wirtschaftsindikator der SZ, erscheint monatlich in Kooperation mit der Dresdner Niederlassung des Ifo-Instituts - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V. und der Wirtschaftsauskunftei Creditreform Dresden.

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