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Sachsenbarometer 06/2013 - der Schwung lässt nach

Sachsens Unternehmen erwarten schlechtere Geschäfte, Firmenpleiten häufen sich.

Während der ifo Geschäftsklimaindex Deutschlands im Juni nochmals leicht gestiegen ist, hat sich der Klimaindikator für Sachsen gegen den Trend verschlechtert. Die sächsischen Unternehmen bewerteten vor allem ihre momentane Geschäftslage weniger positiv als noch im Mai. Auch der Entwicklung in den kommenden sechs Monaten blicken sie nach wie vor skeptisch entgegen.

Sachsenbarometer 06/2013


Industrie hält an Personal fest


So beurteilen die Industrie- und Handwerksbetriebe ihre gegenwärtige Geschäftssituation weniger positiv als im Vormonat. Per Saldo erwarten sie im nächsten halben Jahr auch keine Verbesserung ihrer Geschäfte mehr. Optimistische und pessimistische Einschätzungen zum erwarteten Geschäftsverlauf bis Ende Herbst hielten sich in der aktuellen Befragung in etwa die Waage. Gleiches gilt für die Erwartungen an das Auslandsgeschäft der kommenden drei Monate. Dennoch halten die sächsischen Industrie- und Handwerksbetriebe an ihrem Personalbestand fest. Im Vormonat wurde stärker abgebaut.

Bau schwächelt auf hohem Niveau

Auch im sächsischen Baugewerbe hat sich das Geschäftsklima etwas abgekühlt. Gegenüber der letzten Befragung äußerten sich die hiesigen Baufirmen erheblich zurückhaltender zur Geschäftsentwicklung der kommenden sechs Monate. Insgesamt fallen ihre Angaben jedoch im längerfristigen Vergleich nach wie vor bemerkenswert optimistisch aus. Dies gilt nicht nur für den zukünftigen Geschäftsverlauf, sondern auch für die gegenwärtige Geschäftslage. Den hiesigen Befragungsteilnehmern zufolge beträgt die mittlere Auftragsreichweite weiterhin gut drei Monate.

Händler beklagen Umsatzrückgang

Im sächsischen Handel hat sich das Geschäftsklima nach einer kurzzeitigen Erholung im letzten Monat ebenfalls wieder eingetrübt. Ursächlich hierfür ist die gegenwärtige Geschäftssituation, die sowohl von den sächsischen Groß- als auch von den hiesigen Einzelhändlern wesentlich negativer beurteilt wird als im Mai. Demnach gingen die Umsätze im Juni gegenüber Mai erheblich zurück.

Mehr Insolvenzen als im Vorjahr

Im ersten Halbjahr 2013 hat die Zahl der Unternehmensinsolvenzen im Freistaat Sachsen zugelegt. Von rund 760 Insolvenzanträgen ist für die ersten sechs Monate des laufenden Jahres auszugehen. Das ist eine Steigerung von 5,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Auswirkungen des Hochwassers im Juni auf die Entwicklung sind noch nicht absehbar. „Analog zu 2002 will die Politik den durch die Hochwasserkatastrophe zahlungsunfähig gewordenen Firmen eine Sanierung ohne Insolvenzanmeldung ermöglichen", so Thomas Schulz, Prokurist Creditreform Dresden. (SZ)



Das Sachsenbarometer, der Wirtschaftsindikator der SZ, erscheint monatlich in Kooperation mit der Dresdner Niederlassung des Ifo-Instituts - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V. und der Wirtschaftsauskunftei Creditreform Dresden.

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