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Sachsenbarometer 07/2013 - Unternehmensberater: Manche Experten verstehen die Aufgabe nicht

Fabrikanten und Bauunternehmer glauben, dass die zweite Jahreshälfte besser wird.

Dresden. Seit drei Monaten steigt der deutsche Geschäftsklima-Index, den das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung errechnet. Auch in Sachsen hat sich die konjunkturelle Grundstimmung verbessert. Die sächsischen Unternehmen stufen ihre Geschäftslage etwas positiver ein als vor einem Monat. Vor allem aber blicken sie dem zukünftigen Geschäftsverlauf mit weniger Pessimismus entgegen.

Sachsenbarometer 07/2013


Industrie: Mehr Aufträge aus dem Ausland erwartet


Die sächsischen Industriefirmen schätzen ihre momentanen Geschäfte zwar etwas weniger positiv ein - aber für den weiteren Jahresverlauf erwarten sie eine Besserung. Die Geschäftserwartungen für die kommenden sechs Monate sind wieder im positiven Bereich. Im Einklang damit gehen die befragten Industriefirmen auch von positiven Impulsen im Auslandsgeschäft aus. Zwar ist die durchschnittliche und saisonbereinigte Kapazitätsauslastung im Juli im Vergleich zum April minimal gesunken. Doch ein Anstieg der mittleren Auftragsreichweite verspricht positive Entwicklungen in der Zukunft. Die Beschäftigungs-Erwartungen haben etwas nachgegeben.

Bau: Geräte gut ausgelastet, optimistische Personalpläne

In Sachsens Bauhauptgewerbe war der Klima-Indikator im Juni spürbar zurückgegangen, doch nun hat sich das Geschäftsklima wieder merklich aufgehellt. Maßgeblich dafür sind die Zukunftserwartungen der befragten Baufirmen. Insgesamt gehen sie von einer günstigen Entwicklung in der zweiten Jahreshälfte aus. Wenngleich die Unternehmen des sächsischen Bauhauptgewerbes ihre Geschäftslage nicht mehr so positiv beurteilen wie im Juni, liegt die Einschätzung im historischen Vergleich weiterhin auf einem sehr hohen Niveau. Das gilt auch für die durchschnittliche und um saisonale Effekte bereinigte Auslastung ihrer Geräte. Mit fast 77 Prozent liegt die Auslastung deutlich über dem langfristigen Durchschnitt von 67,5 Prozent. Zudem sind die Personalpläne der sächsischen Baufirmen wieder optimistischer.

Handel: Laut Umfrage weniger Umsatz als vor einem Jahr

Sachsens Einzelhändler empfinden die Konjunktur anders als die Großhändler: Während sich das Geschäftsklima im Großhandel merklich aufhellt, hat sich die konjunkturelle Grundstimmung im Einzelhandel Sachsens im Juli verschlechtert. Den Angaben der befragten Groß- und Einzelhandelsunternehmen zufolge sind die Umsätze insgesamt deutlich geringer als vor einem Jahr.

Unternehmensberater: Manche Experten verstehen die Aufgabe nicht

In diesem Monat untersuchte das Sachsenbarometer, wie es Sachsens mittelständische Betriebe mit der Unternehmensberatung halten. Gut die Hälfte der Befragten hat sich schon einmal bei der Unternehmensführung beraten lassen. Die meisten davon nahmen selbstständige Berater in Anspruch. 38 Prozent nutzen das Angebot der Kammern, etwas weniger Branchen- und Unternehmensverbände. Hilfe suchen Mittelständler vor allem in Fragen der strategischen Gesamtausrichtung, der Finanzierung sowie in Rechts- und Steuerangelegenheiten. Drei Viertel der kleinen und mittleren Firmen waren mit der Beratung zufrieden. Sie schätzen an erster Stelle die neuen Anregungen, außerdem die Kompetenz. Ein Fünftel der Befragten zeigte sich aber mit dem Unternehmensberater unzufrieden. Der Hauptgrund: Sie hatten den Eindruck, der Berater habe die Aufgabe und das Unternehmen nicht verstanden.



Das Sachsenbarometer, der Wirtschaftsindikator der SZ, erscheint monatlich in Kooperation mit der Dresdner Niederlassung des Ifo-Instituts - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V. und der Wirtschaftsauskunftei Creditreform Dresden.

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