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Optimisten gewinnen die Oberhand - Sachsenbarometer 08/2013

Die einheimische Wirtschaft nimmt weiter Fahrt auf. Das Sachsenbarometer zeigt deutlich nach oben.

Sachsens Unternehmen sind weit zufriedener mit ihren Geschäften als noch in der ersten Jahreshälfte. Damit deckt sich das Stimmungsbild im August mit dem in ganz Deutschland: Auch der Ifo-Geschäftsklimaindex zeigt nach oben. Auch bei den Zukunftserwartungen herrscht erstmals seit Jahresbeginn wieder Optimismus.

Sachsenbarometer 08/2013


Industrie schaltet einen Gang höher


Das Geschäftsklima im verarbeitenden Gewerbe hat sich spürbar aufgehellt. Dabei berichten die Industriefirmen von erheblich besseren Geschäften als im Juli. Optimismus macht sich breit, die Geschäftserwartungen für die kommenden sechs Monate werden insgesamt als günstiger eingestuft. Insbesondere im Auslandsgeschäft rechnen die befragten Firmen mit positiven Impulsen. Dennoch wollen sie ihre Belegschaften etwas stärker reduzieren.

Bau erhält einen Dämpfer

Die Stimmung am Bau hat sich im August merklich verschlechtert; der Geschäftsklimaindex ist kräftig gefallen. Lageeinschätzung und Erwartungen wurden nach unten korrigiert. Damit einher geht die durchschnittliche Geräteauslastung um knapp einen Prozentpunkt zum Juli zurück. Bei der mittleren Auftragsreichweite ist ebenfalls ein Rückgang zu beobachten.

Handel hat Tal durchschritten

Im Handel hat sich das Klima deutlich verbessert. Sowohl Groß- als auch Einzelhändler berichten von weniger schlechten Geschäften. Der Pessimismus weicht: Die Geschäftserwartungen fallen deutlich günstiger aus. Wenngleich die Einzelhändler per saldo weiter von geringfügig geringeren Umsätzen zum Vorjahresmonat berichten, sind die Erlöse der Großhändler gestiegen.

Speditionen säumige Zahler

Fast zwei Wochen warteten Lieferanten im zweiten Quartal auf Bezahlung ihrer Rechnungen - über das vereinbarte Zahlungsziel hinaus. Mit zwölf Tagen schneidet Sachsen aber immer noch besser ab als der deutsche Schnitt (13 Tage). Weniger unpünktlich als in Sachsen zahlen nur Betriebe aus Bayern (elf Tage). „Solche Lieferantenkredite machen aus Gläubigern unfreiwillige Kreditgeber, denen am Ende selbst das Geld fehlt, um Rechnungen zu begleichen", sagt Thomas Schulz, Prokurist bei Creditreform Dresden. Die langsamsten Zahler sind die Speditionen mit 15 Tagen Zahlungsverzug. Die Chemieindustrie ist mit zehn Tagen Sachsens Musterschüler.



Das Sachsenbarometer, der Wirtschaftsindikator der SZ, erscheint monatlich in Kooperation mit der Dresdner Niederlassung des Ifo-Instituts - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V. und der Wirtschaftsauskunftei Creditreform Dresden.

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