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Volle Auftragsbücher, hohe Auslastung

Das Sachsen-Barometer zeigt: Die sächsische Industrie ist gut ins neue Jahr gestartet.

Horst Reichardt hat ein Ziel: Im kommenden Jahr will der Gründer und Chef des Dresdner Umwelttechnologie-Unternehmens DAS Environmental Expert die 50-Millionen-Marke beim Umsatz knacken. Wobei, räumt der promovierte Physiker ein, der Wert an sich noch nicht viel sagt. „Entscheidend ist die Rentabilität." Um die hat er sich seit Gründung des Unternehmens 1991 indes auch kaum sorgen müssen: Jahr für Jahr, sagt Reichardt, sei die DAS in der Regel „mindestens zweistellig" gewachsen.

Die Firma bedient eine lukrative Nische: Sie baut Anlagen für die Chipindustrie, die die bei der Halbleiterproduktion entstehenden Gase reinigen. Immer mehr Bedeutung gewinnt zudem das zweite Standbein: Bioreaktoren der DAS reinigen Abwässer aus Industrie, Kommunen und auch privaten Haushalten. Während das Chip-Geschäft vor allem in Asien läuft, setzt Reichardt für die Wasser-Reinigung auch auf Südamerika. Seit September 2013 gibt es eine DAS-Filiale im argentinischen Buenos Aires. Reichlich 100 der insgesamt 240 Mitarbeiter arbeiten an Auslands-Standorten. Die Auftragsbücher sind prall gefüllt: Für das erste Vierteljahr hat die DAS bereits doppelt so viele Aufträge wie im Vorjahr akquiriert.

Damit ist die Firma durchaus repräsentativ: Die Wirtschaft im Freistaat zieht im neuen Jahr an. Bessere Geschäfte und anhaltend positive Zukunftsaussichten beflügeln vor allem die Industriefirmen.

Sachsenbarometer 01/2014Industrie: Unternehmen erhöhen Schlagzahl

Die Geschäfte in der sächsischen Industrie ziehen zu Jahresbeginn merklich an. Gefüllte Auftragsbücher und längere Auftragsreichweiten lassen die Auslastung der Anlagen steigen. Vor allem der sächsische Maschinenbau erhöht spürbar seine Produktion. Auch für die Zukunft zeichnet sich eine positive Entwicklung ab, die insbesondere von der Nachfrage nach sächsischen Gütern im Ausland beflügelt wird.

Bau: Positive Entwicklung geht weiter

Der spät einsetzende Winter lässt die Aktivitäten auf den Baustellen sächsischer Baufirmen nicht stillstehen. Die Stimmung im sächsischen Bauhauptgewerbe ist anhaltend gut, und die Zukunftsaussichten haben sich weiter verbessert.

Handel: Kurze Verschnaufpause

Die zuletzt positive Entwicklung im sächsischen Handel legt zu Jahresbeginn eine kurze Pause ein. Zwar beurteilen die hiesigen Handelsfirmen ihre aktuellen Geschäfte besser als im Vormonat, blicken aber wieder mit etwas mehr Skepsis in die Zukunft.




Das Sachsenbarometer, der Wirtschaftsindikator der SZ, erscheint monatlich in Kooperation mit der Dresdner Niederlassung des Ifo-Instituts - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V. und der Wirtschaftsauskunftei Creditreform Dresden.

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