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Sächsische Wirtschaft startet schwungvoll in das zweite Quartal 2015

Pünktlich zum einsetzenden Frühling zeigt sich zeitgleich auch eine Frühjahrsbelebung in der sächsischen Wirtschaft. Das Sachsenbarometer hat sich im April spürbar verbessert und steigt das fünfte Mal in Folge. Besonders kräftig ist die Belebung in den wichtigsten Branchen der sächsischen Wirtschaft: dem Maschinen- und Fahrzeugbau. Auch die Vorzeichen für eine weiterhin sehr gute Entwicklung der sächsischen Wirtschaft bleiben positiv.

Hohe Maschinenauslastung in der sächsischen Industrie

Die Stimmung in der sächsischen Industrie hat sich im April wieder aufgehellt. Die aktuellen Geschäfte laufen den Aussagen der sächsischen Industriefirmen zufolge sehr gut. Zusätzlich sind die Auftragsbücher prall gefüllt und die Firmen entsprechend stark ausgelastet. Auch für die Zukunft sind die Weichen gestellt. Die sächsischen Industriefirmen erwarten einen günstigen Geschäftsverlauf. Jedoch schlagen sich die guten Geschäfte nicht bei der Belegschaft nieder. Die befragten Firmen aus der sächsischen Industrie wollen ihre Zahl an Mitarbeitern im zweiten Quartal abermals kräftiger reduzieren.

Bauhauptgewerbe mit guter Konjunktur

Die Frühjahrsbelebung in der sächsischen Wirtschaft ist auch im Bauhauptgewerbe spürbar. Sowohl die aktuellen Geschäfte als auch die zukünftige Geschäftsentwicklung werden günstiger eingestuft.

Sächsischer Handel mit Umsatzplus

Auch die sächsischen Handelsfirmen profitieren derzeit vom günstigen wirtschaftlichen Umfeld. Insgesamt berichten die Firmen aus beiden Handelsstufen von Umsatzzuwächsen im Vergleich zu April 2014. Jedoch könnten die Preise für Verbraucher und Firmen in der nächsten Zeit deutlich steigen. Sowohl die sächsischen Groß- als auch Einzelhändler wollen ihre Verkaufspreise nochmals kräftiger anheben.

Text: Robert Lehmann (Dresdner Niederlassung des ifo Instituts - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V.)


Mittelstand bleibt unter Dampf

Sachsens Mittelständlern gelingt auch im Frühjahr 2015 eine Fortsetzung der guten Konjunktur, die bereits vor einem Jahr einsetzte. Die Bewertungen der Geschäftslage liegen auf dem Niveau von 2014: Hatten im Vorjahr 61 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen von einer sehr guten und guten Geschäftslage gesprochen, so sind 2015 59 Prozent zu einem positiven Votum bereit. Bei der Umsatzentwicklung sieht es sogar noch besser aus. Erfreuten sich 2014 noch 18 Prozent steigender Umsätze, so sind es 2015 sogar fast 31 Prozent. Ein Wert, der auch deutlich über dem bundesdeutschen Durchschnitt von 27,8 Prozent liegt.
Die positiven Zahlen geben auch Impulse für den Arbeitsmarkt: 18 Prozent der KMU im Freistaat haben Personal eingestellt (2014: 15 Prozent). Mitarbeiter, die auch in Zukunft gebraucht werden, setzen doch 37 Prozent der Betriebe auf weitere Umsatzsteigerungen (Vorjahr allerdings 49 Prozent).

Auch bei den Investitionsabsichten ist wohl eine weitere Steigerung nicht möglich - oder erforderlich. Weiterhin wird jeder zweite Unternehmer investieren (52 Prozent), ein etwas geringerer Wert als im Vorjahr (54 Prozent).

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