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Sachsenbarometer 07/2015

Grundsätzliche Einigung um Griechenland beendet Schwächephase in der sächsischen Wirtschaft

Die zuletzt beobachtete Schwächephase der sächsischen Wirtschaft findet im Juli zunächst ihr Ende. Ein wichtiger Grund ist die vorläufige Beruhigung in der Griechenlandkrise. Besonders die sächsischen Großhändler erholen sich zunehmend nach ihrer Talfahrt der letzten Monate. Aber auch die Industrie und der Einzelhandel in Sachsen atmen im Juli durch. Nach dem schwachen zweiten Quartal blickt die sächsische Wirtschaft mit positiven Vorzeichen auf ein gutes drittes Quartal 2015.

Geschäftssituation der sächsischen Industriefirmen spürbar verbessert

Die Stimmung im Verarbeitenden Gewerbe Sachsen hat sich im Juli verbessert. Besonders die Zufriedenheit mit den momentanen Geschäften ist deutlich gestiegen. Die optimistischen und pessimistischen Stimmen über die zukünftige Geschäftsentwicklung gleichen sich in etwa aus. Bei weiterhin überdurchschnittlich ausgelasteten Maschinen hat sich ebenfalls die Einstellungsbereitschaft der Industriefirmen verbessert. Die sächsische Industrie als Stütze der Gesamtwirtschaft blickt auf eine positive Entwicklung in der nahen Zukunft.

Sächsisches Bauhauptgewerbe mit Bewegung auf hohem Niveau

Trotz des Rückgangs des Klimaindikators hält die wirtschaftlich gute Phase im sächsischen Bauhauptgewerbe an. Maßgeblich sind die weiterhin überdurchschnittlich ausgelasteten Geräte und ein Anstieg bei der Auftragsreichweite. Zudem bleiben die Geschäftserwartungen unverändert günstig.

Umsatzsteigerungen im sächsischen Handel

Das Geschäftsklima im sächsischen Handel ist im Juli erheblich gestiegen. Sowohl die Stimmung im Einzelhandel als auch im Großhandel hellte sich spürbar auf. Wesentlich für diese Stimmungsaufhellung sind insgesamt gestiegene Erlöse der Handelsunternehmen.

Text: Robert Lehmann (Dresdner Niederlassung des ifo Instituts - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V.)


Weniger Unternehmensinsolvenzen in Sachsen dank starkem Eigenkapitalpolster


Deutschland befindet sich weiterhin in einem soliden wirtschaftlichen Aufschwung. Das kon-junkturelle Umfeld für die meisten Unternehmen ist durch eine kräftige Binnennachfrage und günstige Finanzierungsbedingungen ausge-sprochen freundlich. Auch der Arbeitsmarkt entwickelt sich weiter positiv, wie die jüngsten Daten der Agentur für Arbeit zeigen. Demnach sank die Arbeitslosigkeit im Mai auf den niedrigsten Stand seit einem Vierteljahrhundert.

In der Insolvenzstatistik spiegeln sich die positiven Entwicklungen wider. Wie deutschlandweit geht auch in Sachsen die Zahl Unternehmens-insolvenzen weiter zurück. Insgesamt schlägt in den ersten sechs Monaten 2015 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Minus von 17 Prozent zu Buche, das bedeutet 470 Unternehmens-insolvenzen im ersten Halbjahr.

Die rückläufige Entwicklung ist auch ein Resultat der sächsischen Sparneigung. Seit Jahren steigt die Eigenkapitalquote der Firmen in Sachsen kontinuierlich. Die Unternehmen gewinnen an Stabilität und Sicherheit und können auch in wirtschaftlich angespannteren Zeiten bestehen.

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