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Der Blick über den Tellerrand: Insolvenzen in den USA

Markante Verbesserungen auf amerikanischem Markt

Die Creditreform-Analyse zu Insolvenzen in Europa aus 2012 sowie dem ersten Halbjahr 2013 wagt unter anderem einen Blick über den europäischen Wirtschaftstellerrand hinaus: in Richtung Amerika. Das Ergebnis zeigt: Die Situation in den USA hat sich markant verbessert. Im Zuge der Finanzkrise war die Zahl der Unternehmensinsolvenzen 2007 von 28.300 auf 43.500 im Jahr 2008 sprunghaft angestiegen. Auch in 2009 kam es noch einmal zu einer weiteren Zunahme der „Business Filings" auf 60.800 Fälle. Dann bewegten sich die Zahlen von Jahr zu Jahr nach unten: Schließlich sind 2012 noch gut 40.000 Unternehmensinsolvenzen in den Vereinigten Staaten zu registrieren. Wie setzen sich die Zahlen zusammen? Rund 95 Prozent der amerikanischen Insolvenzfälle sind Verbraucherkonkurse. Parallel zu den Unternehmen hatte sich die Zahl von 2007, als die Immobilienkrise für private Hausbesitzer begann, mit gut 800.000 Fällen bis 2010 auf rund 1,5 Millionen fast verdoppelt. 2012 zeichneten die amerikanischen Gerichte noch 1,18 Millionen Verbraucherpleiten. Die Belastung der privaten Haushalte durch Konsumentenkredite, aber auch durch Hypotheken, hat deutlich abgenommen. Diese Erholung ist auch den wieder steigenden Hauspreisen zu verdanken, liegen sie doch jetzt im Schnitt wieder über den belastenden Hypotheken (vorher waren die Preise zwischen 2006 und 2012 um rund ein Drittel gefallen).

Die Schuldendienste der amerikanischen Haushalte, die vor der Krise 14 Prozent des verfügbaren Einkommens betrugen, sind auf zehn Prozent gesunken. Allerdings bleibt anzumerken, dass die jüngsten Aussichten auf Zinssteigerungen in den USA diese Erholung wieder zunichtemachen könnten.

Insolvenzen in den USA

Insolvenzen in USA

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