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Analyse: SchuldnerKlima-Index, Winter 2013/14


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SchuldnerKlima-Index, Winter 2013/14 -
Schuldnerklima trübt sich weiter ein

SchuldnerKlimaIndexDas SchuldnerKlima hat sich für die Verbraucher in Deutschland im Winter 2013/14 weiter eingetrübt. Der aktuelle Index beträgt rund 96 Punkte und hat sich im Vergleich zum letzten Quartal nochmals um rund 3 Punkte verschlechtert (Winter 2013/14: 96,1 Punkte; -3,1 Punkte).

Ursächlich für diese erneute Eintrübung ist insbesondere eine weitere Erhöhung der aktuellen Kreditverbindlichkeiten, die sich offensichtlich als Folge der in den letzten Monaten angestiegenen kreditbasierten Anschaffungsbereitschaft entwickelt haben. Zudem hat sich der gemessene „Schuldenstress" der Bundesbürger bei nahezu gleicher Bewertung zur eigenen wirtschaftlichen Lage (Ökonomisches Potenzial) im Vergleich zum letzten Quartal nochmals deutlich erhöht.

Ökonomisches Potenzial: Stagnation mit leicht positivem Trend

Die deutschen Verbraucher bewerten die eigenen wirtschaftlichen Möglichkeiten im Winter 2013/14 auf etwa gleichem Niveau wie im letzten Herbst. Die aktuellen Lageeinschätzungen verschlechtern sich nur minimal und verbleiben auch in diesem Quartal auf Tiefstand. Allerdings zeigen die Lageeinschätzungen für die nächsten Monate wieder einen leichten Aufwärtstrend. Die Verbraucher zeigen sich angesichts der zahlreichen positiven Konjunkturprognosen für die nächsten Monate offensichtlich wieder optimistischer.

Kreditaffinität: aktuelle Verbindlichkeiten steigen spürbar;
Kreditnutzungsbereitschaft für die nächsten Monate sinkt leicht


Die aktuelle Kreditnutzung der deutschen Verbraucher hat zum dritten Mal in Folge zugenommen - im Vergleich zum letzten Quartal steigt sie zudem spürbar an. Allerdings ist die kreditbasierte Anschaffungsbereitschaft für die nächsten Monate wieder, wenn auch nur minimal, zurückgegangen, nachdem sie im letzten Quartal leicht angestiegen war. Der Indikator Kreditaffinität nimmt somit im Winter 2013/14 nochmals deutlich um 5,1 Punkte ab und liegt mit 99,4 Punkten zum zweiten Mal nach dem Winter 2010/11, wenn auch nur knapp, im negativen Bereich.

Schuldenstress nimmt weiter zu - Gruppe der „Notfall-Schuldner" vergrößert sich spürbar

Der dritte Indikator zeigt zudem, dass sich der so genannte subjektive Schuldenstress bei den Verbrauchern in Deutschland im Gleichklang insbesondere mit den zunehmenden (realen) Belastungen durch Kreditnutzung und sonstige Verbindlichkeiten nochmals deutlich erhöht hat. Und dies, obwohl sich die ökonomischen Lageeinschätzungen der Verbraucher nach spürbaren Rückgängen in den letzten Quartalen wieder stabilisiert haben. Der Gesamtwert des Indikators Schuldenstress fällt zum dritten Mal und verringert sich im Winter 2013/14 um rund 8 auf nunmehr nur noch 74,2 Punkte (Herbst 2013: 82,1 Punkte; -7,9 Punkte). Der Indikator Schuldenstress liegt somit um rund 10 Punkte unter dem rechnerischen Mittelwert (84,0 Punkte) aller Umfragen seit Oktober 2010. Er erreicht wie der Gesamt-Index den niedrigsten Stand seit Beginn der SchuldnerKlima-Analysen im Herbst 2010.


Die vollständige Analyse steht Ihnen kostenfrei unter Downloads zur Verfügung.


Die Einflussfaktoren für das SchuldnerKlima

Der SchuldnerKlima-Index ergibt sich aus drei Einflussindikatoren: die Einschätzung der eigenen wirtschaftliche Lage und die Erwartung der zukünftigen Situation (ökonomisches Potenzial), den Bestand an aktuellen und erwarteten finanziellen Verpflichtungen (Kreditaffinität) und das Gefühl der finanziellen Überforderung bei sich und in seinem Umfeld (Schuldenstress). Ergänzend wird das Sparpotenzial (Möglichkeit Geld zu sparen) abgefragt.

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