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Wirtschaftslage und Finanzierung im Mittelstand, Frühjahr 2011


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Wirtschaftslage und Finanzierung im Mittelstand, Frühjahr 2011

Mittelstand im Stimmungshoch

Noch nie in den letzten zehn Jahren zeigten sich die mittelständischen Unternehmen in einer solch guten Stimmung wie in diesem Frühjahr. Der Saldo aus positiven und negativen Äußerungen zur Geschäftslage verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr um 25,7 Zähler auf 49,2 Punkte. So erreicht auch das Stimmungsbarometer des Mittelstandes im Zuge der konjunkturellen Boomphase einen neuen Rekord. Der bisherige Höchstwert aus dem Jahre 2008 (42,0 Prozentpunkte) konnte deutlich übertroffen werden.

Geschäftslage_Frühj_2011

Grafik I herunterladen: Wirtschaftslage Mittelstand, Frühjahr 2011 (207,00 kByte)

Erstmals Plus bei den Umsätzen
Erstmals zeigt sich bei der Creditreform Frühjahrsumfrage im Mittelstand eine Mehrheit von Unternehmen, die ihren Umsatz in den zurückliegenden Monaten ausweiten konnten. Ein Drittel der Befragten (32,7 Prozent) erzielte mehr Umsatz als im vergangenen Herbst, während jeder Fünfte (19,5 Prozent) einen Rückgang verzeichnete. 2010 waren diese Anteilswerte noch umgekehrt, als nur jeder Fünfte (19,4 Prozent) Umsatzsteigerungen meldete und 37,7 Prozent der Befragten einen Umsatzrückgang angaben.

Umsatzentwicklung_Frühj_2011

Grafik II herunterladen: Wirtschaftslage Handwerk, Frühjahr 2011 (159,00 kByte)

Jobmotor Mittelstand kommt auf Touren
Der Wirtschaftsaufschwung wirkt sich zunehmend positiv auf den Arbeitsmarkt aus. Auch die kleinen und mittleren Unternehmen haben in den zurückliegenden Monaten kräftig eingestellt. Jedes vierte Unternehmen (24,3 Prozent) beschäftigt derzeit mehr Mitarbeiter als sechs Monate zuvor. Jeder Neunte (11,1 Prozent) hat während dieses Zeitraums Personal abgebaut. Im vergangenen Frühjahr war der Arbeitskräftebedarf der mittelständischen Unternehmen weitaus geringer. 2010 hatte noch jeder Fünfte (20,9 Prozent) im Verlauf des Winterhalbjahres Stellen gestrichen.

Personalbestand_Frühj_2011

Grafik III herunterladen: Wirtschaftslage im Mittelstand, Frühjahr 2011 (203,00 kByte)

Optimistische Umsatzerwartungen in allen Bereichen
In allen vier Hauptwirtschaftsbereichen werden überwiegend zuversichtliche Umsatzerwartungen registriert. Den höchsten Anteil an optimistischen Äußerungen verzeichnet der Handel mit 48,9 Prozent der Befragten, gefolgt vom Verarbeitenden Gewerbe (45,0 Prozent) und dem Dienstleistungssektor (44,0 Prozent). Ein nennenswerter Anteil an pessimistischen Umsatzerwartungen gibt es allein im Baugewerbe, wo jedes neunte Unternehmen (11,4 Prozent) mit Umsatzeinbußen rechnet.

Umsatzerwartungen_Frühj_2011

Grafik IV zum herunterladen: Wirtschaftslage im Handwerk, Frühjahr 2011 (230,00 kByte)

Mittelstand vor Fachkräftemangel?
Die aktuellen Personalplanungen des Mittelstandes zeigen dessen Expansionsdrang. Immerhin jedes vierte Unternehmen (25,1 Prozent) möchte in den kommenden Monaten zusätzliche Arbeitskräfte einstellen. Überdurchschnittlich hoch ist dieser Anteil bei größeren Mittelständlern: Unter den Unternehmen mit 101 bis 250 Beschäftigten haben 35,3 Prozent der Befragten einen Stellenaufbau angekündigt. Bei Mittelständlern mit mehr als 250 Mitarbeitern entstehen sogar bei nahezu jedem Zweiten (42,7 Prozent) neue Jobs.

Personalplanung_Frühj_2011

Grafik V herunterladen: Wirtschaftslage im Mittelstand, Frühjahr 2011 (192,00 kByte)

Investitionen haben wieder Konjunktur
Mit 53,4 Prozent übersteigt der Anteil der investitionsbereiten Unternehmen nicht nur den Vorjahreswert von 44,3 Prozent sehr deutlich, auch im historischen Vergleich der letzten zehn Jahre zeigen die mittelständischen Unternehmen eine sehr starke Investitionsneigung. Die jüngste Zunahme der Investitionsaktivitäten geht mit steigenden Auftragseingängen und optimistischen Umsatzerwartungen einher und zeigt, dass der Mittelstand sehr zuversichtlich in das 2. Halbjahr 2011 blickt.

Investitionsbereitschaft_Frühj_2011

Grafik VI zum herunterladen: Wirtschaftslage im Mittelstand, Frühjahr 2011 (203,00 kByte)

Eigenkapital mit Licht und Schatten
Die wieder erstarkte Finanzkraft der mittelständischen Unternehmen macht sich in den Eigenkapitalquoten positiv bemerkbar. Mittlerweile verfügen 27,1 Prozent der Unternehmen über eine Eigenkapitalquote von mehr als 30 Prozent in Relation zu ihrer Bilanzsumme. Bisher wurde noch nie ein höherer Anteilswert gemessen. Leicht erhöht hat sich aber auch der Anteil der Unternehmen, die einen Eigenkapitalmangel zeigen. Drei von zehn Unternehmen (29,9 Prozent) gelten als zu schwach kapitalisiert, da ihre Eigenkapitalquote unterhalb der Schwelle von zehn Prozent liegt. Im Vorjahr traf das auf 28,7 Prozent der Befragten zu.

Eigenkapitalausstattung_Frühj_2011

Grafik VII zum herunterladen: Wirtschaftslage im Mittelstand, Frühjahr 2011 (203,00 kByte)

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