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Analyse: DRD-Index - Zahlungsverhalten in Deutschland, Herbst 2012


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Creditreform DRD-Index 02/2012: Informationen zum Zahlungsverhalten in Deutschland, Herbst 2012

Obwohl die deutsche Wirtschaft vor dem Hintergrund des eingetrübten weltwirtschaftlichen Umfelds und vor allem der europäischen Vertrauenskrise deutlich an Schwung verloren hat, kann von einer Verschlechterung des Zahlungsverhaltens im deutschen Unternehmenssektor bislang nicht die Rede sein. Im Gegenteil: Das Zahlungsverhalten der Kunden, das zu den wichtigsten Einflussfaktoren für die Liquiditäts- und Finanzsituation kleiner und mittlerer Unternehmen zählt, hat sich im Herbst 2012 verbessert.

DRD - Zahlungsverhalten in Deutschland, Herbst12

Das vergleichsweise robuste Wirtschaftswachstum hat das Zahlungsverhalten in Deutschland überwiegend positiv beeinflusst, so dass der Aufwärtstrend der vergangenen drei Jahre weiter intakt ist. Die Umfrageergebnisse und auch die aktuellen Daten des Creditreform Debitorenregisters Deutschland (DRD) zeugen von verkürzten Forderungslaufzeiten, geringeren Zahlungsverzügen und einem dementsprechend reibungsloseren Zahlungsverkehr. Der Rückgang des Creditreform DRD-Index im Frühjahr erweist sich somit als eine kleine Delle. Der DRD-Index steigt von 72,8 Punkten im Herbst 2011 auf aktuell 73,2 Punkte. Dies entspricht einem Plus von 0,4 Zählern innerhalb eines Jahres.

Mit dem positiven Zahlungsverhalten der Kunden stellt sich auch die Liquiditätssituation von Lieferanten und Kreditgebern weiter entspannt dar. Der Unternehmenssektor hat seine Hausaufgaben gemacht und steuert bislang sicher durch ein unsicheres Fahrwasser. Er erweist sich insgesamt als vergleichsweise widerstandsfähig, so dass auch die derzeitige Insolvenzsituation wenig Grund zur Sorge bietet.

Die vollständige Analyse kann unter Downloads kostenfrei heruntergeladen werden.

Methodik: Der DRD-Index bildet das Zahlungsverhalten in Deutschland anhand einer Punkteskala von 0 bis 100 ab. Dabei symbolisiert ein höherer Wert ein besseres Zahlungsverhalten. Grundlage der halbjährlichen Berechnung des Index sind zwei Datenquellen: Das Debitorenregister von Creditreform (DRD), in dem inzwischen ca. 89 Millionen branchenübergreifende Zahlungserfahrungen vorliegen, sowie die Creditreform Mittelstandsbefragungen, bei denen rund 4.000 Unternehmen zu Konjunktur- und Finanzthemen befragt werden.

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